szmmctag

  • Tipp: So verlängerst Du das Internet am Hotspot

    Oft kommt es vor, dass man sich irgendwo befindet, wie z.B. bei McDonalds oder Starbucks und Du dringend auf Internet angewiesen bist. Eine Stunde kostenlos surfen ist dort inklusive. Was aber, wenn Du mal länger Internet brauchst? So lange Du ein Getränk konsumierst, wird man Dich wohl kaum aus dem Laden werfen.
     
    Viele der Hotspots sind so eingerichtet, dass man sich mit einer Handynummer registrieren muss. Pro Tag bekommen Sie so 1 oder 2 Stunden gratis Internet. Wenn die Stunde aufgebraucht ist, bedeutet das aber nicht, dass Du nun kein Internet mehr hast.
     
    Vorgehensweise:
     
    1. Besuche die Internetseite vsimcard.com.
    2. Klicke auf "Simkarten".
    3. Wähle eine Rufnummer aus und klicke auf "Absenden".
    4. Gebe diese Handynummer auf der Registrierseite für den Hotspot ein.
    5. Lass Dir die Bestätigungs-SMS zusenden.
    6. Klicke auf der Seite vsimcard.com so oft auf "SMS Refresh", bis der TAN eingetroffen ist und
    7. gib diesen auf der Seite für den Hotspot ein.
     
    Fertig! Du kannst wieder surfen.

  • Parkerlebnis Villingen - Teil 2 (Das Parken auf "privaten" Stellflächen)

    Auf einer Parkfläche mit vielen freien Parkplätzen blieb ich eine Viertelstunde stehen, um eine Lieferung bei einem Kunden vorbeizubringen. Das gefiel dem Inhaber des Parkplatzes gar nicht. Er zeigte mich beim Ordnungsamt an.

    Einige Tage später hatte ich eine "Schriftliche Verwarnung mit Verwarnungsgeld / Anhörung" im Briefkasten. Ordnungswidrigkeit:

    Sie parkten ein Fahrzeug unbefugt auf einem Stellplatz außerhalb der öffentlichen Verkehrsfläche, obwohl deutlich sichtbar und allgemein verständnlich darauf hingewiesen war, dass die Benutzung durch Unbefugte untersagt ist. (§ 12 Abs. 1 Nr. 1 LOWiG)

    Interessant ist, dass dieses Landesgesetz nur in Baden-Württemberg gilt. Interessant ist auch, dass die StVG nur auf öffentlichen Flächen gilt. Daher meine Antwort:

    Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Kr.,

    im Verfahren zu oben genannten Aktenzeichen geben Sie an, ich sei als Halter des PKW verantwortlich, wenn das Fahrzeug falsch abgestellt wird. Fakt ist, dass ich an diesem Tage nicht mit dem genannten Firmenfahrzeug unterwegs war, sondern dieses an einen Mitarbeiter geliehen habe. Ich führe hierüber kein Buch, wer wann wohin fährt. Bei Ordnungswidrigkeiten, die sich aus dem LOWiG ergeben, gibt es keine sog. Halterhaftung nach § 25a StVG. Das Parken außerhalb des öffentlichen Verkehrsraums entzieht sich der Wirkung des StVG. Wenn § 25a StVG zur Anwendung kommen soll, muss demnach eine OWi nach § 24 StVG vorliegen. Dies ist bei einem Verstoß gegen § 12 LOWIG BaWü nicht der Fall. Da ich die Daten des Parkers nicht liefern kann, ist das Verfahren einzustellen. Ich bitte um schriftliche Benachrichtigung.

    Viele Grüße aus dem Schwarzwald,
    Dominik Ratzinger

  • Parkerlebnis Villingen - Teil 1 (Die Unfähigkeit, Verkehrsschilder richtig aufzustellen)

    Wieder einmal musste ich mich mit den eifrigen Gemeindevollzugsbediensteten des Ordnungsamt Villingen herumschlagen. Diesmal bekam ich einen Strafzettel in einem absolutem Halteverbot, welches gar keines ist. Schaut mal auf die Bilder:

    2014-09-15 11.05.482014-09-15 11.06.04
    Ich habe das Schild mal rot markiert, dass Ihr nicht allzu lange suchen müsst. Meine Antwort an das Ordnungsamt:

  • Das Café Dammert - Kritik nicht erwünscht

    VORWORT

    Zu Beginn dieses Artikels möchte ich erwähnen, dass ich dieses Medium eigentlich nicht gerne dazu verwende, negative Kritik zu äußern. Aber das, was mich bei zwei verschiedenen Besuchen im Café Dammert in Villingen-Schwenningen erwartete, finde ich sehr dreist und das möchte ich nicht einfach so hinnehmen.

    DER ERSTE BESUCH

    Letztes Jahr war ich seit langer Zeit mal wieder im Café Dammert in Villingen. Ich hatte Hunger und so bestellte ich einen Teller mit Lachs auf Toast mit Preiselbeeren und Meerrettich. Für 5,40 € erschien mir das angemessen und ich hatte Lust auf etwas Besonderes. Als die Bestellung dann kam, war ich enttäuscht. Zwei Scheiben Toast, jeweils in der Mitte durchgeschnitten und drei dünne Scheiben Lachs warteten auf mich, dazu eine Pampe, zusammen gerührt aus Meerrettich und Preiselbeeren. Ein errechneter Produktwert von 1-2 €. Nicht schön garniert, und auf einem kleinen Dessert Teller angerichtet. Ich fragte meine Facebook Freunde, was sie dafür bezahlen würden. Meine Freunde waren sich fast alle einig, nicht mehr als zwei, drei oder im Maximalfall vier Euro dafür zu bezahlen.

    DIE DISKUSSION

    Also ließ ich die Bestellung unangetastetet und wartete auf die Bedienung. Ich wurde zwar gefragt, ob etwas nicht in Ordnung gewesen sei, aber das interessierte die Bedienung nicht wirklich. Ich hätte die Bestellung zu bezahlen, ob sie meinen Ansprüchen genüge oder nicht. Ich hatte eine andere Reaktion erwartet. Dass die Portion nicht nur klein, sondern auch das Geld nicht wert sei, interessierte sie gar nicht. Sie gab an, dass das eben ein besonderer Lachs sei. Wie ich es in meinem Job gelernt hatte, verkaufte ich mich teuer. Ich gab an bei einem großen deutschen Fischlieferanten zu arbeiten, und zu erkennen, dass das kein besonders hochwertiger Lachs sei. Daraufhin meinte die Bedienung, dass er das vielleicht nicht sei, dass ich aber trotzdem zu bezahlen hätte. Ich erhielt also ein indirektes Eingeständnis, dass das Produkt nicht den eben noch genannten Ansprüchen genügte. Ich bezahlte und verließ das Lokal.

    TEIL 2 DER DISUSSIONSRUNDE

    Vor der Tür ärgerte ich mich so sehr über mein Verhalten, die Rechnung fast anstandslos bezahlt zu haben, dass ich den Laden noch einmal betrat. Hier wies ich auch darauf hin, dass ich bereits ein Posting auf Facebook vorgenommen hatte, und über acht Leute einen deutlich geringerem Preis geschätzt hatten. Die Bedienung wurde laut und ärgerte sich tierisch darüber, dass ich über den Vorfall auf meiner Facebook Seite berichtet hatte. Das hielt mich aber nicht davon ab, weiter auf der Rückzahlung des Betrags zu bestehen. Sie meinte, ich könne mich ja schriftlich an den Chef richten. Wegen 5,40 € wollte ich das aber nicht. Also beharrte ich auf der Auszahlung.

    FACEBOOK-POST LÖSCHEN, DANN GELD ZURÜCK

    Die Bedienung stellte mich vor die Wahl: Wenn ich den Facebook Eintrag löschen würde, würde sie mir das Geld ausbezahlen. Ich wies sie auf Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung hin. Interessierte sie nicht. Wer mich kennt, weiß das ich mich nicht so schnell abschütteln lasse. Ich argumentierte weiter und als meinem Gegenüber die Argumente ausgingen, bekam ich die 5,40 € halb entgegen geschleudert. Ich verließ den Laden und berichtete auch hier rüber auf meiner Facebook Seite.

    Eigentlich hatte ich zwischenzeitlich den Vorfall so gut wie vergessen. Da der Kaffee - im Gegensatz zu vielen anderen Lokalitäten in der Stadt - mir im Café Dammert sowieso nicht schmeckte (zu säuerlich für meinen Geschmack), betrat ich den Laden einfach nicht mehr.

    DAS WIEDERSEHEN

    Heute, nach über einem halben Jahr, wurde ich von drei ehemaligen Klassenkameraden zum Frühstück eingeladen. Etwa 30 Minuten nach den anderen, traf ich ein. Ich setzte mich, und sofort kam eine Bedienung auf mich zu. Ohne mich zu begrüßen, fragte sie so laut, dass andere Gäste es ebenfalls deutlich hören konnten, ob ich nicht der Herr sei, der einen schlechten Facebook Eintrag über das Unternehmen veröffentlicht hatte. Sie fragte in deutlich erhöhtem Ton, warum ich dann überhaupt wieder in das Lokal käme, wenn es so teuer sei, wartete aber keine Antwort ab, sondern verschwand genau so schnell wieder, wie sie aufgetaucht war. Eine andere Bedienung hatte ihr mitgeteilt, dass ich "der Herr" von damals gewesen sei.

    Mit Kritik konnte man hier also nicht umgehen. Weder persönlich übermittelt, noch wenn man sich über seinen Frust dann online Luft machte. Laut meinen nachträglichen Recherchen, schien das nicht nur eine Bedienung gewesen zu sein, sondern in direktem Verhältnis zum Eigentümer selbst, zu stehen. Aber selbst einer einfachen Servicekraft hätte man dieses Verhalten nicht entschuldigen können. Selbst meine ehemaligen Klassenkameraden konnten über dieses Verhalten nur mit dem Kopf schütteln. Es war immer wieder Thema des heutigen Tages. Man mag sich nicht ausmalen, was gewesen wäre, wären das Geschäftspartner oder ein Kunde gewesen!

    Eigentlich hatten wir vorgehabt, unser Treffen im Café durchzuführen. Nachdem ich so behandelt worden war, war die gesamte Stimmung kaputt. Nachdem die anderen gegessen hatten, waren wir uns einig, woanders hinzugehen. Wir gingen ins Kaffeehaus Villingen - einem Lokal, von dem ich weiß, dass man hier auch mit Kritik umgehen kann und nie so behandelt werden würde. Das Café Dammert wird keiner der Beteiligten mehr betreten. Weil ein Gast im Internet seine Meinung äußert, sollte dieser nicht bloßgestellt werden. Das perfekte Verhalten wäre gewesen: "Mir ist zu Ohren gekommen, dass Sie bei Ihrem letzten Besuch nicht zufrieden waren. Darf ich Sie vielleicht auf einen Kaffee einladen, um mich hierfür zu entschuldigen?" Das was hier passiert ist, hat nicht nur mich als Kunden vergrault, sondern lassen hoffentlich auch viele andere Kunden überlegen, ob sie in so einem Lokal, indem sie nicht König sind, weiter zu Gast sein möchten.

    Ich habe lange als Restaurant- und Servicetester gearbeitet und tue das noch heute, und habe ein derartiges Verhalten in keinster Weise in der Vergangenheit in anderen Restaurants, nicht einmal in SB-Imbissen oder Fastfood-Restaurants feststellen können. Gastgeber können froh sein, wenn ein Gast seine Meinung gegenüber dem Personal frei äußert und diese nicht in die Öffentlichkeit verbringt oder schlecht über das Restaurant spricht. Gute Kritik soll online gehen - negative Kritik direkt zum Personal. Diesen Grundsatz scheint beim Cafe Dammert nicht zu geben.

    Ein weiteres Beispiel für die Servicewüste Deutschland. Schade.

    Auf eine Anfrage beim Inhaber Arwed Dammert wurde bis Redaktionsschluss nicht geantwortet.

  • Faszinierende Bilder vom Himmel über Teneriffa

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